Freitag, 10. September 2010
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Warum Gin Tonic gegen Gelsen hilft

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Der Sommer nähert sich mit Riesenschritten. Aus der jetzigen Perspektive mit Aussentemperaturen um die 0 Grad fällt spontan kein einziger vernünftiger Grund ein, was daran schlecht wäre? Versuchen wir es trotzdem einmal: Gelsen. Die kleinen Plagegeister können einen entspannten Abend beim Grillen im Garten oder im Restaurant am See ordentlich vermießen.

Was bei uns nur lästig ist, ist im malariageplagten Indien eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit. Früher nutzten die britischen Kolonialherren in Indien das Rindenextrakt Chinin zur Therapie. Dieses war vor allem im bitteren Tonicwater hoch dosiert enthalten und wurde vorbeugend getrunken. Um den Geschmack zu verbessern, mischten die Briten das Getränk mit Gin, was der Legende zufolge die Geburtsstunde des Lieblingsgetränks der Queen-Mum und des heutigen Kultgetränks wurde. Außerdem stieg die Beliebtheit der Malariaprofilaxe bei den Briten dadurch massiv an.

Für all jene, die nicht den ganzen Tag Gin Tonic trinken können, wird im folgendne Spot das Insektizid Aerosol gegen Mücken beworben. Der Spot stammt aus den Kreativfedern der Zweigstelle Mumbai des JWT Agenturnetzwerks. Weltweit gehören über 200 Büros in 90 Ländern zum JWT-Network, welches mehr als 10′000 Marketing-Profis beschäftigt und erst kürzlich von der amerikanischen Adweek Fachzeitschrift zur Agentur des Jahres 2009 gewählt wurde. Die Referenzen des Agenturnetzwerkes lesen sich mit Namen wie Unilever, Nestlé, Microsoft, Nokia, HSBC und Ford wie ein Standard and Poor’s Aktienindex der Top 100 global führenden Unternehmen.

 

 

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