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Know-How

QR Codes zum vernaschen

von Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation Steiermark am Dienstag, 09. Februar 2010
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Der Hype rund um die zweidimensionalen Codes, die ursprünglich dazu gedacht waren die Logistik in der Automobilproduktion zu verbessern, ist zwar momentan etwas abgeflaut, könnte aber dank immer größerer Verbreitung von iPhones und Smartphones mit Kamera und Mobilfunkverträgen mit Internetflatrates eine Renaissance erleben. Spätestens seit die Welt Kompakt 2007 den Code in ihrer Printausgabe eingeführt hat, um so den Lesern den Zusatznutzen einer (teilweise) interaktiven Printzeitung zu bieten, sollte eigentlich die Bezeichnung "QR Code" für jeden ein Begriff sein. Für alle, die die letzten Jahre Onlineentwicklung völlig verschlafen haben: QR-Codes funktionieren ähnlich wie Strichcodes an einer Supermarktkasse, bieten aber viel größere Möglichkeiten Informationen codiert darzustellen. Hier noch eine etwas technische Erklärung aus Wikipedia:

"Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die codierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor. Die Daten im QR-Code sind redundant vorhanden. Selbst wenn bis zu 30% des Codes zerstört sind, kann er dennoch entschlüsselt werden. Manche Benutzer personalisieren QR-Codes durch Verfremden mit einem Grafikprogramm, indem sie den QR-Code mit einem zusätzlichen Bild, häufig dem eigenen Gesicht, überlagern. Kommerziell werden solche mit Bildern versehenen QR-Codes als Design-QR vertrieben."

Durch die Möglichkeit den Kunden via QR-Code zusätzliche Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu bieten, sind QR Codes für die Werbung natürlich von großem Interesse. Eine sehr kreative Umsetzung dieses Themas, hat sich das Unternehmen Perfetti Van Melle (unter anderem auch die Erschaffer von Mentos) für "Frisk Mints" ausgedacht:

 

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