Donnerstag, 09. Februar 2012
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Die besten Spots sind gute Unterhaltung

Zuhören ist schwieriger als lesen

So gut sich der Text für einen Hörfunkspot auf dem Papier lesen mag, soholprig und unverständlich kann er letztlich im Radio wirken. Für das Radio gilt – ähnlich wie für das Plakat: In wenigen Sekunden ist alles vorüber. Texte zum Zuhören müssen immer einfacher sein als Texte zum Lesen.

 

 

Ein Startsignal sichert die Aufmerksamkeit

Auch Hörfunkwerbung wird beiläufig konsumiert. Noch dazu wird sie zumeist in „Blöcken“ ausgestrahlt, wo manche (unfreiwillig) berieselte Radiohörer zumindest geistig „abschalten“. Umso wichtiger ist es, bei der akustischen Gestaltung des Spots den Hörer gleich in den ersten Sekunden zu fesseln, damit er der Werbeaussage folgt.

 

 

Radiowerbung darf ruhig Spaß machen

Tonstudios verstehen es, aus guten Spot-Ideen Mini-Hörspiele zu machen. Mit klug gesetzten Musikelementen, spannenden Geräuschen und verschiedensten akustischen Effekten ist Hörfunkwerbung im Idealfall ein Hörgenuss, der das Publikum sogar unterhält.

 

 

Wo erreicht man seine Zielgruppe am besten?

Radio ist nicht gleich Radio. Die Privatsender haben die österreichische Radiolandschaft belebt. So gibt es jetzt eine Reihe von Möglichkeiten, zu verschiedenen Tarifen unterschiedliche Zielgruppen in unterschiedlichen Programmumfeldern zu erreichen. Detaillierte Informationen über die Reichweiten zu verschiedenen Tageszeiten erleichtern die Auswahl.

 

Profi-Tipp:

Wenn Sie ein Spot schon beim ersten oder zweiten Mal Hören begeistert hat, testen Sie, wie gut die „Markenassoziation“ war. Können Sie nur die Story nacherzählen oder wissen Sie auch noch, wofür da geworben wurde? An beides sollten Sie sich erinnern.