Samstag, 25. Mai 2013
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Worauf es bei Anzeigen ankommt


Oft werden Inserate „nebenbei“ bemerkt

 

Inserate sind bezahlte Einschaltungen in Informationsträgern. Die Leser interessieren sich vor allem für den redaktionellen Inhalt dieser Medien und nehmen alles andere, so auch die Anzeigen, oft „nebenbei“ wahr.

 

 

Was die Wirkung einer Anzeige ausmacht

Mit „Klotzen“ kommt man stärker zur Geltung als mit „Kleckern“. Vorausgesetzt, man kann sich’s leisten. Kreativität ist dennoch gefragt: Originell gestaltete und gut platzierte Anzeigen wirken allemal stärker als durchschnittliche Inserate derselben Größe. Entscheidend sind: Platzierung, Frequenz, Format, Farben, Bilder, Lesehilfen und natürlich die Idee.

 

 

Was ist die Hauptaufgabe?

Bewirbt ein Inserat ein bestimmtes Angebot, sollte es dieses auch „verkaufen“ helfen und beim Betrachter den Wunsch „möchte ich haben“ auslösen. Soll eine Anzeigenkampagne den Bekanntheitsgrad einer Marke oder eines Unternehmens steigern, dann steht das „Image“, also der vermittelte Eindruck, im Mittelpunkt.

 

 

Es kommt darauf an, wo das Inserat erscheint

Wichtiger als die Gestaltung eines Inserats ist die Wahl der richtigen Werbeträger. Das Medium sollte möglichst viele Repräsentanten der Zielgruppe erreichen. Je geringer der Streuverlust, desto besser. Streuverlust nennt man jenen Anteil der regelmäßigen Leser eines Mediums, die als Käufer für das jeweilige Angebot nicht in Frage kommen.

 

Profi-Tipp:

Eine Firma, die ihre Inserate mit möglichst vielen Inhalten versieht, weil Anzeigen ja so teuer sind, wird letztlich weniger erreichen als jene, die konsequent auf einen wirklich starken Inhalt setzt. Im Zweifelsfall daher lieber weglassen als dazupacken.