För­de­rung

Lock­down-Umsatz­er­satz II und Aus­falls­bo­nus: Weitere Unter­stüt­zun­gen auf Schiene

03/03/2021

© „Pho­to­creo Bed­na­rek“, Adobe Stock

Am 16.2. wurden weitere drin­gen­de For­de­run­gen der Wirt­schaft auf Schiene gebracht: die Richt­li­ni­en für den Umsatz­er­satz für indi­rekt vom Lock­down betrof­fe­ne Unter­neh­men und für den Aus­falls­bo­nus (ab sofort via Finan­zOn­line bean­trag­bar) sowie die Erhö­hung der För­der­de­cke­lung beim Fix­kos­ten­zu­schuss und Ver­lus­ter­satz.

Aus­falls­bo­nus und Umsatz­er­satz II für indi­rekt Betrof­fe­ne tragen dazu bei, die Liqui­di­täts­lü­cken in den Betrie­ben abzu­de­cken. Mit der Anhe­bung der För­der­de­ckel durch die EU-Kom­mis­si­on — 1,8 Mil­lio­nen statt 800.000 Euro für den Fix­kos­ten­zu­schuss II, 10 Mil­lio­nen statt zuvor 3 Mil­lio­nen Euro für den Ver­lus­ter­satz — können staat­li­che Unter­stüt­zun­gen für Sie in einer ange­mes­se­nen Dimen­si­on fließen.

Betrof­fe­ne Betrie­be können nun aus einer Viel­zahl von Unter­stüt­zungs­maß­nah­men wählen, ins­be­son­de­re zur Abfe­de­rung von kom­ple­xen indi­vi­du­el­len Betrof­fen­hei­ten kann eine Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­keit sinn­voll sein. Die WKO Stei­er­mark hat dazu eine Online-Anlauf­stel­le mit einer Viel­zahl von kon­kre­ten Bei­spie­len und einen Online-Rat­ge­ber ent­wi­ckelt, die unter wko.at/corona-unterstuetzungen zur Ver­fü­gung stehen.

Der Corona-Lei­dens­druck der Wirt­schaft ist nach wie vor immens groß. Daher ist es unab­ding­bar, dass die Politik die Palette an Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen für Betrie­be laufend adap­tiert und aus­wei­tet. Das gemein­sa­me Ziel muss sein, Liqui­di­tät in den Betrie­ben zu erhal­ten, sodass sie — wo es möglich ist — wei­ter­ar­bei­ten und Beschäf­ti­gung erhal­ten können.

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