Recht 

Por­tu­gie­si­sche Prä­si­dent­schaft ver­öf­fent­licht über­ar­bei­te­ten ePrivacy-Text

03/03/2021

© Rawf8, Adobe Stock

Die por­tu­gie­si­sche Rats­prä­si­dent­schaft hat nunmehr ihre digitalen/technologischen Ziele für die nächs­ten sechs Monate in den rele­van­ten Aus­schüs­sen des Euro­päi­schen Par­la­ments (EP) vor­ge­stellt. Am 28. Jänner 2021 fand im Industrie‑, For­schungs- und Energie Aus­schuss (ITRE) ein Aus­tausch mit dem por­tu­gie­si­schen Minis­ter für Infra­struk­tur und Woh­nungs­bau sowie dem Staats­mi­nis­ter für Wirt­schaft und digi­ta­len Wandel statt. Die por­tu­gie­si­sche Prä­si­dent­schaft brachte vor, dass sie es anstrebt, die Ver­hand­lun­gen zur e‑Pri­va­cy-Ver­ord­nung vor­an­zu­trei­ben. Die Schluss­fol­ge­run­gen zur Cyber­si­cher­heits­stra­te­gie werden dem Rat für All­ge­mei­ne Ange­le­gen­hei­ten im März 2021 vorstellt.

Der Aus­schuss für Bin­nen­markt und Ver­brau­cher­schutz (IMCO) empfing am 28. Jänner 2021 auch den Staats­mi­nis­ter für Wirt­schaft und digi­ta­len Wandel, um über den Data Gover­nan­ce Act, die Digital Service Act-Vor­schlä­ge (DSA) und die Rolle der Künst­li­chen Intel­li­genz zu dis­ku­tie­ren. Die Prä­si­dent­schaft wies darauf hin, dass sie zeit­na­he ein Online-Meeting abhal­ten wird, um die Themen digi­ta­le Demo­kra­tie, elek­tro­ni­sche Iden­ti­tä­ten, e‑Pri­va­cy-Regeln und Data Gover­nan­ce zu diskutieren.

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